Schulsanitätsdienst

Sicherheit und Prävention

Jemand führt ein Pflaster um einen Finger.

Autsch! Das war schmerzhaft. Klara ist nach der Pause auf dem Weg zum Modulgebäude die letzten zwei Stufen der Steintreppe hinabgestürzt. Das Knie ist aufgeschlagen, der Ellenbogen und ein Finger sind verletzt.

Zum Glück ist Klara nicht alleine. Mitschülerinnen und Mitschüler kümmern sich um den ersten Schock. Jemand läuft in die Cafeteria, um die Schulsanitäter/innen zu alarmieren. Einer von ihnen kommt zufällig vorbei und alarmiert den „Tagesdienst“.

Bei Aaron piept es nun: Einsatz! Es bestätigt digital, die Ersthelfertasche zum Einsatzort zu bringen. Damit sind alle informiert. Zu dritt sind sie wenig später bei der Patientin. Jetzt ist das Trösten genauso wichtig wie die Erstversorgung und die Einschätzung, wie ernst es eigentlich ist.

Jemand klebt ein zweites Pflaster über Kreuz auf einen Ellenbogen.

In diesem Übungsfall reicht ein „Pflaster“. Der weitere Verlauf inklusive erneuter Einschätzung der Lage, eventuelle Alarmierung und Einweisunng des Rettungsdienstes sowie die obligatorische Meldung an das Sekretariat dürfen entfallen.

Die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter kümmern sich um die Erstversorgung bei Verletzungen und Erkrankungen. Dabei ist es wichtig, nicht nur Wunden zu versorgen, sondern auch zuzuhören und zu trösten.





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