Konzept zur Berufsorientierung

Schulische Qualifizierung für die Lebens- und Arbeitswelt

Die Berufs- und Studienorientierung soll die Schülerinnen und Schüler inhaltlich und methodisch auf eine sachkundige und eigenverantwortliche Berufsentscheidung vorbereiten. Wie es in der Verordnung für Berufliche Orientierung in Schulen (VOBO) heißt, „sollen sie am Ende ihrer schulischen Laufbahn in der Lage sein, eine ihren Kompetenzen und Interessen entsprechende fundierte Berufs- oder Studienwahlentscheidung zu treffen, um die dann an sie gestellten Anforderungen zu bewältigen“. Dies setzt eine fächerübergreifende Berufs- und Studienorientierung voraus. Dafür wird die Berufswahlkompetenz gefördert. Das heißt, dass den Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Fähigkeiten, Neigungen und Interessen die Möglichkeit gegeben wird, Kompetenzen zu entwickeln und auszubauen, die später für eine fundierte Berufs- und Studienwahl notwendig sind.

Durch verschiedene berufsorientierende Maßnahmen und Kooperationen innerhalb der Fachbereiche sowie mit den beruflichen Schulen, der Agentur für Arbeit sowie der Handwerks- und Handelskammer wurde diese strukturell vernetzt und intensiviert.

Darüber hinaus konnten zwei Kooperationsverträge abgeschlossen werden. Mit der Firma Josef Wiegand GmbH & Co. KG sowie der Firma K+S Minerals and Agriculture GmbH konnte die Lichtbergschule zwei langjährige Partner zur Unterstützung der Berufsorientierung gewinnen.

Die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Arbeitscoach der Lichtbergschule unterstützt sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch deren Eltern im Orientierungs- und Entscheidungsprozess, und zwar sowohl für eine Ausbildung als auch für eine weiterführende Schule.

Die Eltern werden durch regelmäßige Elternabende und sonstige Angebote informiert und mit einbezogen.





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